Unterschriftenliste zum Download

Hier zum Download (und dann ausdrucken und Unterschriften sammeln wäre gut;-) eine Unterschriftenliste zur Unterstützung der BI Forderungen.

Dies ist (noch) kein Bürgerbegehren. Aber Willensbekundungen gegen Abriss und Shopping Mall sind auch jetzt für die BI schon wertvoll und sinnvoll.

Zu einem Bürgerbegehren wird es kommen, falls die Stadtverordnetenversammlung beschließt, die historischen Gebäude zum Abriss freizugeben.

Die Unterschriftenlisten können bei einem BI-Treffen abgegeben werden oder an

Heinz-Jürgen Krug
Dr.-Ludwig-Opel-Str. 59
65428 Rüsselsheim

geschickt werden.

Studie Rüsselsheim 2020 zum Opel Forum

Die 2006 erstellte Studie Rüsselsheim 2020 wird für die verschiedensten Vorhaben der Stadt Rüsselsheim immer wieder als leitender Text und Begründung herangezogen. So auch beim Einkaufszentrumsvorhaben mit der Zerstörung eines großen Teils des historischen Opel-Altwerks. Dass dies zumindest für dieses Vorhaben völlig zu unrecht geschieht lässt sich in dem Gutachtenausschnitt zum "Opel Forum" nachlesen.

Planung am Beispiel der Innenstadtsanierung Rüsselsheim

„Creative Class“, „BesetzerInnen“ und „Aktivierbare“ – Subjekte der Planung in der unternehmerischen Stadt
Eine Analyse der diskursiven Konstruktion des Innenstadtraumes und der Adressaten der Planung am Beispiel der Innenstadtsanierung Rüsselsheim

so der - einer Diplomarbeit in Humangeografie angemessen - sperrige Titel der Diplomarbeit von Nora Vanessa Faix (vom Oktober 2010).

In den erstern vier Kapiteln werden die theoretischen Grundlagen durch Begriffe wie neoliberale/unternehmerische Stadt, Postfordismus, Gouvernementalität, Subjektproduktion unter Bezug auf Autoren wie Harvey, Jessop, Foucault, Laclau, Kant und Hegel gelegt, im fünften dann ein kurzer Abriss der Geschichte der Stadtplanung gegeben mit einem Exkurs zu "Loser Cities". Was dann (bruchlos?) zur zweiten größeren "Hälfte" der Arbeit, der Beschäftigung mit der Stadtplanung in Rüsselsheim überleitet. Diese Darstellung gewinnt durch die persönliche Erfahrung der Autorin bei einem Praktikum im Rüsselsheimer Stadtplanungsamt. Auch das Thema der Entwicklung im Opel-Altwerk ("Opel-Forum") wird mehrfach angesprochen. Hier die Arbeit zum ansehen und downloaden .


Anlaufschwierigkeiten Skyline Plaza

Link zu einem Bericht in der FAZ vom 22.12.2013 zu den "Anlaufschwierigkeiten" beim EKZ Skyline Plaza in Frankfurt.

Am 5. Januar 2014 berichtete auch die Frankfurter Rundschau: "Händler des Skyline Plaza fürchten Pleite" .

PlusMinus: Einkaufscenter und Innenstädte

Link zu einem Bericht im ARD Wirtschaftsmagazin PLUSMINUS vom 23.01.2013: Einkaufszentren - Beleben überdachte Center die Innenstädte?

Die gleiche Antwort wie der knapp 8-minütige Bericht gibt wissenschaftlich untermauert die Studie der Uni Hamburg, Link dazu beim nächsten Punkt.

Studie der Uni Hamburg "Auswirkungen innerstädtischer Shopping Center auf die gewachsenen Strukturen der Zentren" .

Studie der Uni Hamburg (PDF, 347 kB)

Die perverse Tyrannei der Einkaufstempel

Link zu einem zLafayette-Tempel - Parisusammenfassenden Artikel "Die perverse Tyrannei der Einkaufstempel" aus der Zeitung Die Welt vom 19.8. 2012 : http://www.welt.de/politik/deutschland/article108677282/Die-perverse-Tyrannei-der-Einkaufstempel.html

Auch in Siegburg regt sich Widerstand

Die BI vor Ort

EKZ-Planungen in Mainz

Bürgerinitiative Mainz-Ludwigstraße

Eine erfahrungsgesättigte Glosse aus der Rattenfängerstadt Hameln

etwaige Ähnlichkeiten dieser Schilderung (von 2005) mit Rüsselsheimer Geschehnissen und Vorgehensweisen sind natürlich rein zufälligerweise strukturellen Analogien geschuldet.

Fünf Jahre später, nach gut zwei Jahren Erfahrung mit dem Betrieb der ECE-Stadtgalerie untersuchte Dr. Klaus Peter Möller (Büro für Systemanalysen), Mitglied im Pestel Institut die Auswirkungen. Wesentliche Erkenntnis: "Entgegen den 2003 aufgestellten Prognosen des GfK Prisma Instituts hat die Stadtgalerie daher nicht nur 8,5% (12,6 Mio. EUR) des gesamten Altstadtumsatzes Umsatzes von 148 Mio. EUR (mit REAL) aus der Altstadt abgezogen sondern einschließlich der Leerstände mit 33 Mio. EUR über 23%."
Die gesamte Studie hier: